t=E/x²

Jeder kennt das Problem. Zeit ist immer ein schwieriger Faktor. Mal wartet man auf etwas viel zu lange, dann ist es auch schon wieder vorbei und existiert nur noch als verblassende Vergangenheit. Und was auch immer man tut, es ist nie genug Zeit dafür da. In dem Spielfilm mit dem ungewöhnlichen Titel "t=E/x²" geht es ebenfalls um Zeit und die Probleme damit. Zwei Menschen, gefangen in einer Zeitschleife, lernen, die Zeit zu dehnen und werden so zu Rettern der Zeitlinie an sich. Klingt kompliziert? Ist es auch. Aber könnte man es einfach beschreiben, bräuchte man ja auch keinen Film darüber machen.

Andreas Z Simon ist der Autor, Regisseur und Produzent dieses Films. Ganz ohne Filmförderung, TV-Sender und finanzstarke Sponsoren im Hintergrund soll dieser 90minütige Spielfilm entstehen. Um sich herum hat er ein Team aus professionellen TV-Schaffenden gescharrt, und eine ganz besondere Besetzungsliste zusammengestellt. Mario Ganß war bisher vor allem in komödiantischen Rollen zu sehen ("Sparschwein Rüdiger" und "Herr Schmökel" für ZDF WiSo). An seiner Seite kämpft Jasmin Wagner um die Rettung der Zeit. Jasmin hat sich mittlerweile zur beliebten Schauspielerin gewandelt. Während man es sonst gewohnt ist, sie in aufwendigen TV-Produktionen oder auf der Theaterbühne zu sehen, schwingt sie diesmal das Schwert in einer ungewöhnlichen No-Budget-Produktion. Denn Darsteller, Regisseur und Team haben gemeinsam ein Ziel: Einen Fantasy-Film erschaffen, der anders ist.

Die Dreharbeiten sind bereits abgeschlossen. Der Film befindet sich derzeit in der Postproduktionsphase.

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